Lassen Sie Kunden physische oder digitale Produkte abonnieren — wöchentliche Gemüsekisten, monatliche Nachfüllungen, vierteljährliche Bundles — mit flexiblen Abrechnungsintervallen, Pause- und Skip-Steuerung und integriertem Dunning. Abonnementumsätze werden im Buchhaltungsmodul als wiederkehrende Umsätze gebucht, und Abonnentendatensätze leben neben Einmalkäufern in Ihrem CRM.
Keine Add-on-Stufen, keine Feature-Sperren — das ist der Lieferumfang des Moduls, in jedem Tarif enthalten.
Biete wöchentliche, zweiwöchentliche, monatliche oder benutzerdefinierte Intervalle pro Abonnementprodukt an. Kunden wählen ihren Rhythmus beim Checkout; du änderst ihn jederzeit im Admin.
Abonnenten können einen Zyklus pausieren, eine Lieferung überspringen oder über ein Self-Service-Portal zu einer anderen Produktvariante wechseln – das senkt die Abwanderung, ohne den Support einzubinden.
Fehlgeschlagene Verlängerungszahlungen lösen automatisch einen konfigurierbaren Wiederholungsplan und eine Kunden-E-Mail-Sequenz aus. Kein separates Dunning-Tool nötig, keine Integration zu pflegen.
Bieten Sie vorausbezahlte Mehrmonats-Abonnements mit Rabatt neben der regulären wiederkehrenden Abrechnung an. Beide Modelle werden im selben Abonnementdatensatz abgewickelt.
Aktive Abonnements reservieren Bestand für die kommenden Abrechnungszyklen, sodass Sie den Fulfillment-Bedarf kennen, bevor Ihnen die Ware ausgeht. Ein Überversprechen bei einem ausverkauften Abo-Produkt wird so verhindert.
Abonnementumsätze erscheinen als eigene Zeile in den Finanzberichten – MRR, ARR, Abwanderungsrate, Anzahl aktiver Abonnenten – gemeinsam mit Ihren übrigen Handelsumsätzen, nicht in einem separaten Analytics-Tab.
Abonnement-Abrechnungs-Apps für den Handel werden als Plug-ins für einen Storefront verkauft, als ob wiederkehrende Umsätze ihr eigenes Silo verdienen würden. Tun sie nicht.
Starten Sie kostenlos mit VCard & Link-in-Bio. Schalten Sie Abonnements (Commerce) und den Rest des Katalogs über einen einzigen Pauschalplan ein — niemals eine Gebühr pro Platz.